Mittwoch, 17.02.2016, 17:38:01 Uhr

Verschweigen von Vorerkrankungen beim Abschluss einer Versicherung

Bei arglistiger Täuschung muss die Versicherung nicht zahlen.

Entsprechend urteilte das Landgericht Coburg. Im verhandelten Fall hatte ein Versicherungsnehmer auf Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung geklagt. Der Versicherer hatte den Vertrag wegen arglistiger Täuschung angefochten und für rückwirkend ungültig erklärt.

Der Kläger hatte eine Alkoholabhängigkeit verschwiegen. Die Versicherung muss nun nicht zahlen.

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